Wissen und Ratgeber
Hier stehen Antworten auf die Fragen, die vor einem Website- oder Software-Projekt auftauchen. Was kostet das, welches System passt, wie wird die Seite schneller? Suchen Sie nach einem Stichwort oder filtern Sie nach Thema. Wo ich eigene Zahlen habe, stehen sie dabei.
88 Treffer
Webdesign
Wie schnell laden Freiburger Firmen-Websites? Ich habe nachgemessen
Die Server Freiburger Firmen antworten schnell, im Median nach 205 Millisekunden. Langsam werden die Seiten durch ihr Gewicht. Das habe ich an über 100 Startseiten aus Freiburg und dem Umland gemessen. In der Stichprobe wiegt eine Startseite im Median 1,5 Megabyte, einzelne über 30 Megabyte. Das kostet vor allem Besucher am Handy und Plätze bei Google.
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Was kostet eine Website? Preise, Faktoren und ehrliche Orientierung
Eine Website kostet bei mir ab 499 Euro als OnePager und ab 1.299 Euro mit Unterseiten. Ein Onlineshop beginnt bei 2.499 Euro. Den Preis bestimmen drei Dinge, nämlich Umfang, Funktionen und Inhalt. Ich nenne vorher einen Festpreis. So wissen Sie vor dem Start, welche Zahl am Ende auf der Rechnung steht.
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Next.js oder WordPress? Wann sich welches System lohnt
WordPress passt, wenn Sie Inhalte selbst pflegen und günstig starten wollen. Next.js, ein Werkzeug für Websites aus eigenem Code, spielt seine Stärken bei Tempo und Sonderfunktionen aus. Beide können schnell sein, mein WordPress-Projekt Walz Normalien zeigt den größten Inhalt nach 1,5 Sekunden. Entscheiden sollten Pflegeaufwand, Budget und Tempo-Anspruch, nicht die Mode.
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Responsive Webdesign, eine Website für jedes Gerät
Responsive Webdesign heißt, dass sich eine Website von selbst an jede Bildschirmgröße anpasst. Auf dem Handy stehen Text, Bilder und Menü untereinander, am großen Monitor nebeneinander. Inhalte werden dabei nicht abgeschnitten, und seitliches Scrollen entfällt. Google bewertet zuerst die Handy-Fassung einer Seite. Darum ist das heute die Grundlage für Auffindbarkeit und Bedienung.
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Website-Relaunch, Checkliste, Vorgehen und typische Fehler
Ein Website-Relaunch lohnt sich, wenn Technik, Design oder Inhalte nicht mehr passen. Bei Walz Normalien rankten rund sechs Monate danach 437 Suchanfragen, 48 davon im Schnitt auf Position 1 bis 3. Entscheidend ist, Inhalte und Platzierungen zu sichern und jede alte Adresse auf die neue weiterzuleiten. Wer das überspringt, verliert Sichtbarkeit.
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Barrierefreie Website und das BFSG, technisch erklärt
Seit dem 28. Juni 2025 gilt das Barrierefreiheitsstärkungsgesetz, kurz BFSG. Es rückt barrierearmes Webdesign in den Fokus, vor allem bei Angeboten für Privatkunden. Technisch setze ich Websites in Anlehnung an WCAG 2.2 AA um, den anerkannten Standard dafür. Ob für Sie eine Pflicht besteht, klärt Ihr Anwalt, nicht ich.
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Muss meine Website barrierefrei sein?
Wenn Privatkunden auf Ihrer Website kaufen, buchen oder einen Vertrag abschließen, sehr wahrscheinlich ja. Reine Angebote an Unternehmen fallen nicht unter das Barrierefreiheitsstärkungsgesetz. Kleinstunternehmen mit unter 10 Beschäftigten und höchstens 2 Millionen Euro Jahresumsatz oder Bilanzsumme sind bei Dienstleistungen ausgenommen. Ob Sie verpflichtet sind, klärt im Einzelfall Ihr Anwalt, dieser Text ist eine Orientierung.
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Conversion-Optimierung, aus Besuchern Anfragen machen
Conversion-Optimierung, kurz CRO, sorgt dafür, dass mehr Ihrer Besucher anfragen oder kaufen. Werden aus 100 Besuchern 3 statt 2 Anfragen, sind das 50 Prozent mehr, ohne zusätzliches Werbebudget. Die Hebel heißen Tempo, klare Struktur, Vertrauen und ein eindeutiger nächster Schritt. Feste Prozentwerte garantiert seriös niemand. Messbar verbessern lässt es sich trotzdem.
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Landingpage erstellen, eine Seite, ein Ziel, mehr Anfragen
Eine Landingpage ist eine Einzelseite mit genau einem Ziel, etwa einer Anfrage oder Anmeldung. Sie lässt Ablenkung weg und führt Besucher geradlinig zu diesem einen Schritt. Gut gemacht bringt sie mehr Besucher zur Anfrage als eine normale Unterseite. Das lohnt sich vor allem, wenn Sie für Klicks auf Anzeigen bezahlen.
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Website selbst erstellen oder Agentur beauftragen?
Eine Website selbst zu bauen spart am Anfang Geld und kostet dafür Abende. Bei Tempo, Auffindbarkeit und Funktionen stößt ein Baukasten schnell an Grenzen. Bei mir beginnt ein OnePager ab 499 Euro, und der Code gehört danach Ihnen. Welcher Weg passt, hängt von Ihrem Anspruch, Ihrer Zeit und Ihrem Budget ab.
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WordPress oder Baukasten, besitzen statt mieten
Ein Baukasten wie Wix oder Jimdo ist schnell startklar, aber die Seite gehört Ihnen nie. Dazu kommen Grenzen bei Tempo, Auffindbarkeit und Funktionen. Mit WordPress besitzen Sie Ihre Website, pflegen Inhalte selbst und wählen Technik und Anbieter frei. Für geschäftliche Auftritte ist das meist die bessere Grundlage.
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Wie sicher sind Freiburger Firmen-Websites? 290 Seiten im Check
Jede zehnte Website Freiburger Betriebe hat kein funktionierendes HTTPS. Geprüft habe ich am 25. September 2026 die Websites von 290 Handwerksbetrieben, Praxen und Kanzleien aus Freiburg und dem Umland. Besucher landen dort auf einer unverschlüsselten Seite oder vor einer Fehlermeldung. Im Handwerk betrifft das knapp jede fünfte Website. Unter sechs Adressen ist gar keine Website mehr erreichbar.
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Was kostet ein Onlineshop? Von WooCommerce bis zum eigenen Code
Ein Onlineshop beginnt bei mir ab 2.499 Euro für bis zu 50 Produkte. Den Preis treiben Sortimentsgröße, Zahlungsarten, Versandlogik und Sonderfunktionen wie Konfiguratoren. Laufend kommen Hosting und Pflege dazu, außerdem die Gebühren der Zahlungsanbieter. Die Pflichttexte binde ich technisch ein. Die rechtliche Prüfung übernimmt Ihr Anwalt.
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UX-Design Grundlagen, gute Bedienung führt zur Anfrage
UX-Design steht für die Nutzererfahrung, also dafür, wie leicht sich eine Website bedienen lässt. Gute UX heißt klare Orientierung, verständliche Sprache, kurze Ladezeit und ein offensichtlicher nächster Schritt. Sie entscheidet mit darüber, ob aus Besuchern Anfragen werden. Wer die Telefonnummer erst suchen muss, ruft im Zweifel den nächsten Betrieb an.
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Webdesign-Trends 2026, Substanz schlägt Effekt
Die wichtigsten Webdesign-Trends 2026 drehen sich um Substanz statt Optik. Gemeint sind Geschwindigkeit, Barrierefreiheit und Sichtbarkeit in KI-Assistenten. Was Besuchern und Suchmaschinen nützt, setzt sich durch. Ein schneller, ehrlicher Auftritt ohne überflüssige Effekte schlägt jede Animation. Modische Spielereien ohne Nutzen verschwinden meist schneller wieder, als sie gebaut wurden.
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B2B-Webdesign, worauf es bei Geschäftskunden ankommt
B2B-Webdesign gestaltet Websites für Geschäftskunden, die über Wochen und oft zu mehreren entscheiden. Zwei Industrie-Projekte von mir haben 48 und 94 Suchbegriffe auf den Plätzen eins bis drei bei Google. Solche Seiten brauchen Fachtiefe, belegtes Vertrauen und einen klaren Weg zur Anfrage. Kaufanreize für den Moment helfen hier wenig.
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Webdesign für Industrie und Maschinenbau, komplexe Produkte verständlich machen
Industrie- und Maschinenbaubetriebe verkaufen erklärungsbedürftige Produkte an Fachleute, oft mit mehreren Beteiligten in der Entscheidung. Eine gute Website macht technische Leistungen verständlich und schafft Vertrauen. Sie führt Einkäufer wie Techniker gezielt zur Anfrage. Datenblätter, echte Referenzen und ein klarer Anfrageweg überzeugen dort mehr als Hochglanz ohne Substanz.
WeiterlesenWebdesign
Website für Handwerker in Freiburg, neun Dinge, die sie braucht
Eine Handwerker-Website in Freiburg braucht neun Dinge. Sie ist sofort anrufbar, hat eine Seite je Gewerk und zeigt echte Fotos. Sie nennt das Einzugsgebiet, macht Bewertungen sichtbar und lädt in unter zwei Sekunden. Dazu kommen ein kurzes Formular, ein gepflegtes Google-Unternehmensprofil und eine ehrliche Angabe, wann Sie Zeit haben.
WeiterlesenWebdesign
Webdesign Agentur in Freiburg finden, 12 Fragen vor dem Auftrag
Stellen Sie jeder Agentur dieselben zwölf Fragen, bevor Sie unterschreiben. Sie betreffen Festpreis, Code-Eigentum, laufende Kosten und das, was nicht im Angebot steht. Dazu kommen Ansprechpartner, Zeitplan, Ihre eigene Zuarbeit und Änderungen nach dem Start. Den Schluss bilden Ladezeit, Auffindbarkeit, Referenzen mit Zahlen und der Ausstieg. Weicht eine Agentur bei einer Frage aus, ist das schon die wichtigste Antwort.
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Was ist SEO? Suchmaschinenoptimierung verständlich erklärt
SEO heißt Suchmaschinenoptimierung. Gemeint ist alles, was Ihre Website in den unbezahlten Google-Ergebnissen nach oben bringt. Bei Walz Normalien waren das 770 Klicks in sechs Monaten, ohne einen Cent pro Klick. SEO hat drei Teile, Technik, Inhalte und Verweise von anderen Seiten. Das Ziel sind passende Anfragen, der Platz ist nur der Weg dorthin.
WeiterlesenSEO
Was ist Programmatic SEO?
Programmatic SEO heißt, viele Seiten nach einem festen Muster zu erzeugen. Von meinen eigenen 73 Ortsseiten blieben 54 nach 90 Tagen ohne eine einzige Einblendung. Die Daten kommen aus einer Tabelle, eine Zeile je Stadt, Branche oder Produktvariante. Das lohnt sich nur, wenn jede Variante eigene Nachfrage und eigenen Inhalt hat. Sonst wertet Google die Seiten als Massenware.
WeiterlesenSEO
Core Web Vitals, die drei Messwerte für eine schnelle Website
Core Web Vitals sind drei Messwerte, mit denen Google bewertet, wie sich eine Website anfühlt. Gut ist ein LCP unter 2,5 Sekunden, ein INP unter 200 Millisekunden und ein CLS unter 0,1. LCP misst das Laden, INP die Reaktion, CLS die Stabilität. Grüne Werte helfen bei Ranking und Anfragen. Meine Projekte liegen beim LCP bei 1,5 Sekunden und darunter.
WeiterlesenSEO
Wie funktioniert SEO? Von der Suche bis zum Ranking
Google arbeitet in drei Schritten. Ein Crawler liest Ihre Seiten, der Index speichert sie, und bei jeder Suche sortiert Google nach Relevanz und Qualität. SEO setzt an allen drei Punkten an, mit sauberer Technik, guten Inhalten und Empfehlungen von anderen Websites. Wer alle drei bedient, wird für seine Suchbegriffe sichtbar.
WeiterlesenSEO
Local SEO, in Freiburg und der Region gefunden werden
Local SEO bringt Ihr Unternehmen in die Treffer bei Suchen mit Ortsbezug, in der Ergebnisliste und auf der Karte. Der wichtigste Hebel ist ein vollständiges Google-Unternehmensprofil. Dazu kommen einheitliche Kontaktdaten, Inhalte mit echtem Ortsbezug und Bewertungen. Lokale Suchbegriffe sind oft nach wenigen Wochen rankbar, weil weniger Anbieter um sie konkurrieren.
WeiterlesenSEO
Was kostet SEO in Freiburg, und was leisten 399 Euro im Monat?
Local SEO kostet bei mir 399 Euro im Monat, monatlich kündbar und ohne Laufzeit. Darin stecken die Pflege Ihres Google-Unternehmensprofils und jeden Monat eine neue oder ausgebaute lokale Seite. Dazu kommen ein Technik-Check, ein Bewertungsprozess und Inhalte zu den Fragen Ihrer Kunden. Am Monatsende bekommen Sie einen Kurzbericht. Erweiterte Betreuung stimmen wir einzeln ab.
WeiterlesenSEO
GEO, in den Antworten von KI-Assistenten vorkommen
Generative Engine Optimization, kurz GEO, sorgt dafür, dass KI-Assistenten wie ChatGPT, Perplexity oder Google Ihre Firma in ihren Antworten nennen. GEO baut auf klassischem SEO auf. Es setzt auf Inhalte, die eine Frage direkt beantworten, auf eigene Zahlen und auf überall gleiche Angaben zu Ihrer Firma. Künstliche Tricks braucht es dafür nicht.
WeiterlesenSEO
Keyword-Recherche, wonach Ihre Kunden wirklich suchen
Keyword-Recherche ist die systematische Suche nach den Begriffen, mit denen Ihre Kunden tatsächlich suchen, samt der Absicht dahinter. Sie ist die Grundlage jeder SEO-Arbeit, weil sie festlegt, welche Inhalte sich lohnen. Wichtiger als das reine Suchvolumen ist, ob ein Begriff zu Ihrem Angebot passt. Wenige Suchende mit Bedarf bringen mehr als viele neugierige Besucher.
WeiterlesenSEO
OnPage-SEO-Checkliste, was auf jede Seite gehört
OnPage-SEO umfasst alles auf Ihrer eigenen Seite, was das Ranking beeinflusst. Dazu gehören fünf Punkte, ein klarer Titel mit Meta-Description, saubere Überschriften, guter Inhalt, sinnvolle interne Links und kurze Ladezeit. Diese Hebel haben Sie selbst in der Hand. Bei Verweisen von anderen Websites ist das anders, dort entscheiden fremde Betreiber.
WeiterlesenSEO
Backlinks aufbauen mit Empfehlungen, die wirklich zählen
Ein Backlink ist ein Link von einer fremden Website auf Ihre, den Suchmaschinen als Empfehlung werten. Beim Aufbau zählt Qualität vor Masse. Wenige glaubwürdige Links von Seiten aus Ihrem Thema wirken stärker als viele beliebige. Gekaufte Massenlinks schaden eher, als dass sie helfen, weil Google sie erkennt und abwerten kann.
WeiterlesenSEO
Google-Unternehmensprofil optimieren, der stärkste lokale Hebel
Das Google-Unternehmensprofil entscheidet, ob Sie bei lokalen Suchen auf der Karte erscheinen, und es kostet nichts. Ein gepflegtes Profil mit korrekten Angaben, echten Fotos und Bewertungen ist einer der stärksten Hebel in Ihrer Region. Den größten Unterschied machen die richtige Hauptkategorie und Bewertungen mit Text.
WeiterlesenSEO
Technisches SEO ist das Fundament, auf dem alles aufbaut
Technisches SEO sorgt dafür, dass Suchmaschinen Ihre Seite finden, verstehen und schnell ausliefern können. Dazu gehören fünf Bereiche, Crawlbarkeit, Indexierung, Geschwindigkeit, saubere Struktur und strukturierte Daten. Ohne dieses Fundament wirken auch gute Inhalte nicht. Google kann sie dann nicht richtig erfassen, und der beste Text bleibt unsichtbar.
WeiterlesenSEO
SEO-Relaunch ohne Rankingverlust und ohne verschenkte Sichtbarkeit
Ein Relaunch ohne Rankingverlust gelingt mit drei Dingen. Jede alte Adresse wird dauerhaft auf die neue weitergeleitet. Gute Inhalte bleiben erhalten, und nach dem Start wird die Sichtbarkeit überwacht. Der häufigste Fehler sind fehlende Weiterleitungen. Mit Plan bleibt die aufgebaute Sichtbarkeit erhalten und wächst durch die bessere Technik oft weiter.
WeiterlesenSEO
SEO für kleine B2B-Nischen, bei geringem Suchvolumen die richtigen Kunden erreichen
In einer B2B-Nische können zehn passende Besucher im Monat mehr wert sein als tausend unpassende. Wer nach einem speziellen Angebot sucht, hat meist einen konkreten Bedarf. Geringes Suchvolumen ist deshalb oft ein Vorteil. Zielen Sie auf die Fachbegriffe Ihrer Branche und auf längere, genaue Suchphrasen. Dort gibt es wenig Wettbewerb, und eine einzelne Anfrage ist viel wert.
WeiterlesenSEO
B2B-SEO vs. B2C-SEO, was im Geschäftskundenmarkt anders ist
B2B-SEO zielt auf wenige, wertvolle Anfragen mit langen Entscheidungswegen, B2C-SEO auf Masse und schnelle Käufe. Im B2B sind die Suchvolumina kleiner, die Kaufabsicht ist aber höher. Dort zählen Fachtiefe, Vertrauen und die qualifizierte Anfrage. Reichweite und Impulskäufe stehen dagegen im B2C im Vordergrund.
WeiterlesenSEO
Hilfreiche Inhalte und was Googles Helpful-Content-Prinzip für Sie bedeutet
Google bewertet Inhalte danach, ob sie Menschen wirklich weiterhelfen, statt nur für Suchmaschinen geschrieben zu sein. Dieses Prinzip ist heute Teil des Kernalgorithmus. Wer Fragen vollständig, ehrlich und aus eigener Erfahrung beantwortet, gewinnt an Sichtbarkeit. Dünne, austauschbare Texte verlieren sie, auch wenn das richtige Keyword darin steht.
WeiterlesenSEO
Crawl-Budget, wann es zählt und wie Sie es optimieren
Das Crawl-Budget ist die Menge an Seiten, die Google in einem bestimmten Zeitraum auf Ihrer Website abruft. Für kleine und mittlere Websites ist es selten ein Engpass. Relevant wird es erst bei sehr großen Seiten mit tausenden URLs. Saubere Technik, eine klare interne Verlinkung und wenig überflüssige Adressen nutzen es gut.
WeiterlesenSEO
Inbound-Marketing vs. Kaltakquise, was im B2B mehr Anfragen bringt
Bei der Kaltakquise gehen Sie auf Unbekannte zu, beim Inbound-Marketing über SEO kommen Interessenten mit konkretem Bedarf von selbst. Inbound braucht länger im Aufbau. Danach liefert es planbar passende Anfragen, rund um die Uhr. Kaltakquise wirkt sofort, kostet aber für jeden Kontakt neue Zeit und trifft häufig auf Ablehnung.
WeiterlesenSEO
770 Klicks in sechs Monaten, eine Nischen-SEO-Fallstudie in Zahlen
Sechs Monate nach dem Relaunch von Walz Normalien standen 770 Klicks aus der Google-Suche zu Buche. Dazu kamen 21.842 Impressionen und 437 rankende Suchanfragen. Der Fall zeigt, worauf es in einem engen B2B-Markt ankommt. Reichweite zählt dort weniger als die Sichtbarkeit bei den wenigen, sehr gezielten Fachanfragen.
WeiterlesenSEO
Website-Relaunch in Zahlen, rund achtfache Sichtbarkeit aus einem echten Projekt
Ein technisch sauberer Relaunch macht Ihr Unternehmen bei Google deutlich sichtbarer. Beim 3D-Druck-Betrieb Wefer3D stiegen die Impressionen von 9.696 auf 29.779 und die Klicks von 349 auf 401. Die neue Seite brauchte dafür gut vier Monate, die alte hatte elf. Pro Tag ist das rund die achtfache Sichtbarkeit. Umkämpfte Begriffe brauchen trotzdem Zeit.
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Was ist Managed Hosting? Betrieb statt nur Speicherplatz
Managed Hosting heißt, dass jemand Ihre Website laufend betreut, statt Ihnen nur Speicherplatz zu vermieten. Dazu gehören Updates von Server und System, Backups, die Überwachung der Erreichbarkeit und die Pflege der Ladezeit. Sie kümmern sich um Ihr Geschäft, ich um den technischen Betrieb. Mein Hosting läuft auf Servern in Deutschland, mit LiteSpeed und Redis.
WeiterlesenHosting
LiteSpeed und Redis erklärt, das Tempo-Duo im Hosting
LiteSpeed ist ein Webserver, also die Software, die Ihre Seite an Besucher ausliefert. Er bleibt auch bei vielen gleichzeitigen Zugriffen schnell. Redis ist ein Zwischenspeicher, der häufige Datenbankabfragen im Arbeitsspeicher bereithält. Zusammen sorgen beide für kurze Ladezeiten und stabile Seiten unter Last. Damit legen sie die Grundlage für grüne Core Web Vitals.
WeiterlesenHosting
Core Web Vitals durch Hosting, der unterschätzte Hebel
Hosting wirkt direkt auf die Core Web Vitals, die Ladezeit-Messwerte von Google. Die Antwortzeit des Servers ist die Basis für den Largest Contentful Paint, also die Zeit bis zum größten sichtbaren Element. Caching und ein naher Serverstandort verkürzen sie weiter. Schnelles Hosting allein macht keine Seite grün. Es ist aber die Grundlage für alle anderen Optimierungen.
WeiterlesenHosting
WordPress-Hosting im Vergleich, worauf es wirklich ankommt
WordPress-Hosting unterscheidet sich vor allem bei Ladezeit, Sicherheit und Betreuung. Günstige Massenpakete teilen einen Server unter vielen Kunden, um Updates kümmern Sie sich selbst. Managed Hosting bietet eine gepflegte, schnelle Umgebung, in der jemand Updates und Backups übernimmt. Für Seiten, die Anfragen bringen sollen, ist die betreute Variante meist die wirtschaftlichere Wahl.
WeiterlesenHosting
Shared- oder Managed-Hosting? Wann sich was lohnt
Beim Shared-Hosting teilen sich viele Kunden einen Server zu einem niedrigen Preis, ohne aktive Betreuung. Managed-Hosting bietet eine gepflegte, schnellere Umgebung, in der jemand Updates, Sicherheit und Backups übernimmt. Für eine private Seite reicht oft Shared-Hosting. Für einen geschäftlichen Auftritt, der Anfragen bringen soll, lohnt sich Managed-Hosting.
WeiterlesenHosting
Website-Backup-Strategie, vorbereitet auf den Ernstfall
Eine gute Backup-Strategie sorgt dafür, dass Ihre Website nach einem Zwischenfall in kurzer Zeit wieder online ist. Dafür braucht es regelmäßige Sicherungen, die getrennt vom Server liegen. Noch wichtiger ist eine Wiederherstellung, die nachweislich funktioniert. Ein Backup auf demselben Server ist im Ernstfall wertlos, weil es mit dem Server ausfällt.
WeiterlesenHosting
Website umziehen ohne Ausfall und ohne Rankingverlust
Ein Hosting-Umzug gelingt ohne Ausfall und ohne Verlust bei Google, wenn die Reihenfolge stimmt. Zuerst kommen ein vollständiges Backup und ein Aufbau auf einem Testsystem. Dann folgen Prüfung und 301-Weiterleitungen. Ganz am Ende stellen Sie das DNS um, mit vorher kurz gestellter Zwischenspeicherzeit (TTL). Der häufigste Fehler ist ein Umzug ohne Testlauf.
WeiterlesenHosting
Serverstandort Deutschland, warum er für Tempo und Datenschutz zählt
Ein Serverstandort in Deutschland bringt zwei Vorteile. Die Wege zu deutschen Besuchern sind kurz, die Antwortzeiten sinken. Und die Daten bleiben in der EU, ohne Übermittlung in ein Drittland. Für Unternehmen mit vorwiegend deutscher Kundschaft zahlt sich das aus. Über das Tempo entscheidet aber auch die Qualität des Servers. Infinityware hostet in einem deutschen Rechenzentrum.
WeiterlesenHosting
E-Mail-Postfächer umziehen ohne Datenverlust
E-Mail-Postfächer ziehen ohne Datenverlust um, wenn die Reihenfolge stimmt. Sie erfassen den Bestand, legen die Zielpostfächer an und kopieren die Inhalte per IMAP. Beide Server laufen parallel. Den MX-Eintrag, also die Adresse für eingehende Mails, stellen Sie erst nach geprüfter Kopie um. Ein Nachlauf holt Mails, die währenddessen eintreffen. Der häufigste Fehler ist eine zu frühe Kündigung.
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KI im Mittelstand, wo sie sich lohnt und wo nicht
KI lohnt sich im Mittelstand bei Aufgaben, die jede Woche wiederkehren und festen Regeln folgen. Beispiele sind Angebotsentwürfe, das Sortieren von Anfragen und der Abgleich von Daten zwischen zwei Programmen. Der größte Hebel liegt selten im großen KI-Projekt. Er liegt in vielen kleinen Schritten, bei denen ein Mensch die Freigabe behält.
WeiterlesenKI und Automatisierung
Was ist Prozessautomatisierung? Abläufe, die sich selbst erledigen
Prozessautomatisierung heißt, dass Software wiederkehrende Abläufe übernimmt, die sonst jemand von Hand erledigt. Typisch sind das Übertragen von Formulardaten in ein zweites System, Standard-E-Mails und das Anlegen neuer Vorgänge. Sie sparen damit Zeit, und Tippfehler durch ständiges Abschreiben fallen weg. Ein Mensch entscheidet weiter dort, wo Urteil gefragt ist.
WeiterlesenKI und Automatisierung
Was kostet ein KI-Projekt? Budgets und Faktoren ehrlich erklärt
Ein KI-Projekt beginnt bei mir mit einer Vorprüfung zu 99 € pro Stunde, meist genügen wenige Stunden. Danach bekommen Sie einen festen Preis je Baustein. Den Aufwand bestimmen drei Dinge, nämlich Umfang, Datenlage und die Zahl der Schnittstellen. Eine Preisliste ergibt deshalb wenig Sinn. Ich schneide Vorhaben bewusst klein, damit Sie nach jedem Schritt neu entscheiden.
WeiterlesenKI und Automatisierung
Welche Prozesse automatisieren? Die richtigen Kandidaten finden
Automatisieren sollten Sie Prozesse, die häufig vorkommen, klaren Regeln folgen und viel Zeit kosten. Dort zeigt sich der Nutzen am schnellsten. Seltene Abläufe und solche, bei denen jeder Fall anders ist, lohnen sich selten. Sortieren Sie Ihre Aufgaben nach Häufigkeit und Zeitaufwand, dann holen Sie mit wenig Aufwand den größten Effekt heraus.
WeiterlesenKI und Automatisierung
Ist ein Chatbot für meine Website sinnvoll?
Ein Chatbot lohnt sich, wenn Besucher auf Ihrer Website immer wieder dieselben Fragen stellen. Er beantwortet sie rund um die Uhr, auch nachts und am Wochenende. Wichtig sind drei Dinge. Der Chatbot hat klare thematische Grenzen, geht sorgfältig mit Daten um und übergibt schwierige Anliegen an einen Menschen. Den persönlichen Kontakt ergänzt er.
WeiterlesenKI und Automatisierung
KI und Datenschutz verantwortungsvoll umsetzen
Beim Einsatz von KI zählt Datenschutz, sobald personenbezogene Daten verarbeitet werden, etwa Namen oder Kundennachrichten. Entscheidend sind Datensparsamkeit, die Wahl geeigneter Dienstleister, Transparenz und, wo nötig, eine Einwilligung. Ich übernehme die technische und organisatorische Umsetzung. Die rechtsverbindliche Bewertung trifft Ihr Anwalt oder Datenschutzbeauftragter.
WeiterlesenKI und Automatisierung
KI in bestehende Systeme integrieren, so geht es
KI kommt meist über eine Schnittstelle in Ihre vorhandene Software, ein neues System brauchen Sie dafür selten. Ihr Programm spricht ein Sprachmodell per API an. Das Modell übernimmt einzelne Aufgaben wie Textentwürfe, das Einsortieren von Anfragen oder die Suche. Ihr System bleibt bestehen, und ein Mensch behält die Freigabe.
WeiterlesenKI und Automatisierung
ROI von Automatisierung berechnen und sehen, ob es sich lohnt
Ob sich eine Automatisierung lohnt, rechnen Sie in zwei Schritten. Eingesparte Zeit pro Durchlauf mal Häufigkeit mal Stundenkosten ergibt den Nutzen. Diesen stellen Sie den einmaligen Einrichtungskosten und den laufenden Kosten gegenüber. Teilen Sie die Einrichtung durch den monatlichen Nutzen, erhalten Sie die Amortisationsdauer in Monaten.
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Was kostet Google Ads? Mediabudget und Betreuung getrennt
Google Ads kostet Sie zwei getrennte Posten. Mein Betreuungshonorar beträgt 20 Prozent Ihres wöchentlichen Werbebudgets und wird jede Woche abgerechnet. Das Mediabudget selbst geht direkt an Google und bleibt in Ihrer Hand. Steigt oder sinkt Ihr Budget, bewegt sich das Honorar mit. So sehen Sie jederzeit, was an Google geht und was an mich.
WeiterlesenGoogle Ads
SEA vs. SEO, bezahlt sofort oder unbezahlt langfristig
SEA, also Google Ads, macht Sie sofort sichtbar, solange Budget läuft, und kostet pro Klick. SEO baut unbezahlte Sichtbarkeit auf, die über Monate weiterarbeitet, braucht aber Anlauf. SEA wirkt also kurzfristig, SEO langfristig. Oft ist die Kombination am sinnvollsten. Anzeigen überbrücken die ersten Monate, während SEO das Fundament legt.
WeiterlesenGoogle Ads
Conversion-Tracking mit GA4, ohne Messung kein gutes Ergebnis
Conversion-Tracking misst, welche Anzeigen und Suchbegriffe tatsächlich zu Anfragen führen und nicht nur zu Klicks. Google Analytics 4, kurz GA4, erfasst diese Ereignisse und ordnet sie Ihren Kampagnen zu. Ohne Tracking verteilen Sie Budget nach Gefühl. Das Tracking läuft erst, wenn der Besucher im Cookie-Banner eingewilligt hat.
WeiterlesenGoogle Ads
Google Ads für B2B, gezielt Geschäftskunden gewinnen
Google Ads im B2B folgt eigenen Regeln. Die Klickpreise sind oft höher, die Entscheidungswege länger, dafür ist eine einzelne Anfrage meist deutlich mehr wert. Entscheidend sind drei Dinge. Die Anzeige trifft genau die Suchabsicht eines Einkäufers, unpassende Suchen sind ausgeschlossen, und der Klick führt auf eine passende Landingpage.
WeiterlesenGoogle Ads
Performance Max erklärt, ein Kampagnentyp für alle Kanäle
Performance Max ist ein automatisierter Kampagnentyp von Google. Er bündelt Suche, Maps, YouTube und Display in einer einzigen Kampagne. Welche Anzeige wann und wo erscheint, entscheidet weitgehend Googles Automatik anhand Ihrer Ziele. Das spart Aufwand. Damit daraus Anfragen werden, braucht die Automatik aber klare Vorgaben, gutes Material und sauberes Tracking.
WeiterlesenGoogle Ads
Remarketing erklärt, warme Interessenten zurückgewinnen
Remarketing zeigt Ihre Anzeigen Menschen, die Ihre Website schon besucht, aber noch nicht angefragt haben. Im B2B vergehen zwischen erstem Besuch und Auftrag oft Wochen. Remarketing hält Sie in dieser Zeit im Blick des Einkäufers. Die Besucherlisten werden erst gefüllt, wenn jemand im Cookie-Banner eingewilligt hat.
WeiterlesenGoogle Ads
Qualitätsfaktor bei Google Ads, wie er Ihre Klickkosten senkt
Der Qualitätsfaktor ist Googles Note von 1 bis 10 für Ihre Anzeigen. Er entsteht aus erwarteter Klickrate, Anzeigenrelevanz und der Nutzererfahrung auf der Landingpage. Ein hoher Wert senkt Ihre Klickkosten und verbessert die Position, weil Google relevante Anzeigen belohnt. Verbessern lässt er sich durch passgenaue Anzeigen und schnelle, thematisch stimmige Zielseiten.
WeiterlesenGoogle Ads
Google Ads Budget planen, wie viel Werbebudget brauchen Sie im B2B?
Ihr Google-Ads-Budget planen Sie rückwärts. Klickpreis mal Klicks pro Anfrage mal gewünschte Anfragen im Monat ergibt das nötige Werbebudget. Im Rechenbeispiel mit 2 Euro pro Klick und 25 Klicks pro Anfrage kostet eine Anfrage rund 50 Euro. Ihre echten Werte kennen Sie anfangs nicht, deshalb beginnt die Planung mit einer Testphase.
WeiterlesenSoftwareentwicklung
Webapp oder Website? Wann sich welcher Weg lohnt
Eine Website informiert und führt zur Anfrage. In einer Webapp tun Nutzer etwas im Browser, mit Login, Eingaben, Berechnungen und gespeicherten Daten. Für die meisten Unternehmen reicht eine Website. Eine Webapp lohnt sich, sobald wiederkehrende Abläufe, ein Kundenportal oder eigene Rechenlogik gebraucht werden.
WeiterlesenSoftwareentwicklung
SaaS und MVP entwickeln, von der Idee zur ersten Version
Ein MVP ist die kleinste lauffähige Version einer Software-Idee, die schon echten Nutzen bringt. Statt jahrelang am großen Wurf zu bauen, bringen Sie zuerst den Kern auf den Markt. Dann lernen Sie aus echter Nutzung und bauen gezielt aus. Das senkt Risiko und Kosten und bringt Sie schneller zu einem funktionierenden Produkt.
WeiterlesenSoftwareentwicklung
Desktop-Apps mit Electron oder Tauri im Praxis-Überblick
Eine Desktop-App läuft als eigenes Programm auf dem Rechner, unabhängig vom Browser und bei Bedarf offline. Electron und Tauri sind zwei Wege, sie mit Web-Technik zu bauen. Electron ist verbreitet und ausgereift, Tauri schlanker und sparsamer im Verbrauch. Welcher Weg passt, hängt von Ihren Anforderungen und Zielsystemen ab.
WeiterlesenSoftwareentwicklung
Was kostet Software-Entwicklung? Faktoren und Festpreis
Was individuelle Software kostet, hängt von Umfang, Komplexität und Schnittstellen ab. Einen Pauschalpreis gibt es deshalb nicht. Ich nenne Ihnen einen verbindlichen Festpreis, sobald der Umfang per E-Mail, Telefon oder WhatsApp geklärt ist. Ein schlanker erster Schritt, etwa ein MVP, also eine erste Minimalversion, hält Kosten und Risiko klein.
WeiterlesenSoftwareentwicklung
Individualsoftware oder Standardsoftware? Wann sich was lohnt
Standardsoftware ist schnell verfügbar und günstig im Einstieg, zwingt Sie aber in vorgegebene Abläufe. Individualsoftware passt genau zu Ihren Prozessen. Dafür kostet sie mehr und braucht Entwicklungszeit. Die richtige Wahl hängt davon ab, wie speziell Ihre Anforderungen sind und wie zentral der Prozess für Ihr Geschäft ist.
WeiterlesenSoftwareentwicklung
Lastenheft und Pflichtenheft schaffen Klarheit vor dem Projekt
Ein Lastenheft beschreibt aus Kundensicht, was eine Software leisten soll. Ein Pflichtenheft beschreibt aus Entwicklersicht, wie das umgesetzt wird. Zusammen schaffen beide eine klare gemeinsame Grundlage und vermeiden teure Missverständnisse. Gerade bei individueller Software ist diese Klarheit vor dem Start entscheidend. Sie ist auch die Basis für einen verlässlichen Festpreis.
WeiterlesenSoftwareentwicklung
APIs und Schnittstellen einfach erklärt
Eine API (Application Programming Interface) ist eine feste Schnittstelle, über die zwei Programme Daten austauschen. Dabei muss keines der Programme wissen, wie das andere innen aufgebaut ist. So arbeiten Website, Zahlungsanbieter, Warenwirtschaft und CRM, also die Kundendatenbank, zusammen. Daten, die heute jemand von Hand abtippt, fließen dann automatisch.
WeiterlesenSoftwareentwicklung
Softwarewartung und warum sie zum Projekt gehört
Software ist mit dem Launch nicht fertig, sie geht in Betrieb. Sicherheitslücken, veraltete Abhängigkeiten und neue Betriebssystem-Versionen entstehen laufend, auch wenn Sie selbst nichts ändern. Wartung hält Ihre Anwendung sicher, kompatibel und lauffähig. Wer sie von Anfang an einplant, vermeidet teure Ausfälle und hektische Notreparaturen.
WeiterlesenIT-Beratung
Fördermittel für die Digitalisierung, ein Überblick
Für Digitalisierung zahlen Bund und Länder Zuschüsse, etwa zu Beratung, Software und Website-Projekten. Welches Programm passt, hängt von Ihrer Unternehmensgröße, Ihrem Standort und dem Vorhaben ab. Die Bedingungen ändern sich regelmäßig, und eine Bewilligung ist nie sicher. Verbindliche Auskunft gibt allein die Förderstelle. Dieser Überblick hilft Ihnen, die richtigen Fragen zu stellen.
WeiterlesenIT-Beratung
Digitalbonus Baden-Württemberg, Förderung für den Mittelstand
Der Digitalbonus Baden-Württemberg ist ein Förderprogramm des Landes. Er unterstützt kleine und mittlere Unternehmen mit einem Zuschuss bei Digitalisierungsvorhaben. Je nach Variante wurden Software, Hardware und teils Beratung gefördert. Konditionen und Verfügbarkeit ändern sich, deshalb prüfe ich vor jeder Planung den aktuellen Stand. Verbindlich ist allein die Auskunft der Förderstelle.
WeiterlesenIT-Beratung
Welches CMS für mein Unternehmen? Eine Entscheidungshilfe
Welches CMS passt, entscheiden Ihr Pflegeaufwand, die nötigen Funktionen, das Budget und der Anspruch an Tempo. WordPress passt, wenn Sie oft selbst Inhalte einstellen. Next.js passt, wenn Geschwindigkeit zählt. Ein Headless-CMS verbindet beides. Ändern sich Ihre Inhalte selten, brauchen Sie womöglich gar kein CMS. Ich empfehle herstellerunabhängig, was zu Ihnen passt.
WeiterlesenIT-Beratung
Digitalstrategie im Mittelstand, wo fangen Sie an?
Beginnen Sie mit einer ehrlichen Bestandsaufnahme, die Technik kommt später. Wo verlieren Sie heute am meisten Zeit oder Umsatz? Dort investieren Sie zuerst. Danach legen Sie wenige klare Ziele fest und sortieren die Vorhaben nach Wirkung und Aufwand. Daraus entsteht ein Zeitplan in Etappen für die nächsten zwölf bis vierundzwanzig Monate.
WeiterlesenIT-Beratung
IT-Audit, wann es sich lohnt und was es bringt
Ein IT-Audit prüft Ihre Website oder Ihr System in vier Feldern, nämlich Technik, Ladezeit, Sicherheit und Auffindbarkeit. Es macht Schwachstellen sichtbar, bevor sie Schaden anrichten. Sie bekommen einen Maßnahmenplan, sortiert nach Dringlichkeit. Besonders sinnvoll ist es vor einem Relaunch, bei spürbaren Problemen und bei Projekten, die Sie übernommen haben.
WeiterlesenIT-Beratung
DSGVO auf der Website, die wichtigsten Pflichten im Überblick
Die DSGVO betrifft jede Unternehmens-Website, die personenbezogene Daten verarbeitet, und das tut fast jede. Zentral sind eine vollständige Datenschutzerklärung und ein faires Cookie-Banner mit Tracking erst nach Einwilligung. Dazu kommen sichere Formulare, geregelte Auftragsverarbeitung und selbst gehostete Schriften. Dieser Beitrag gibt Ihnen Orientierung. Eine Rechtsberatung durch eine Fachperson ersetzt er ausdrücklich nicht.
WeiterlesenIT-Beratung
Technische Schulden erkennen und abbauen
Technische Schulden sind aufgeschobene Arbeit in Ihrer Website oder Software. Dazu zählen schnelle Provisorien, ausgebliebene Updates und die Grenzen alter Systeme. Sie erkennen sie an langer Ladezeit, an einem Stau offener Updates und an der Angst, etwas zu ändern. Abbauen lassen sie sich meist in Etappen, wenn Sie die größten Risiken zuerst angehen.
WeiterlesenIT-Beratung
Cloud oder eigener Server, was passt dem Mittelstand?
Für die meisten Mittelständler ist Managed Hosting die pragmatische Wahl. Sie bekommen Leistung, Wartung und Sicherheit als betreuten Dienst, ohne eigenen Serverraum. Bei mir kostet das je nach Paket 10 bis 100 Euro im Monat. Ein eigener Server im Haus lohnt sich nur bei besonderen Anforderungen an Kontrolle, Datenhoheit oder sehr rechenintensive Anwendungen.
WeiterlesenGrafikdesign
Was kostet ein Logo? Preise, Umfang und Dateien
Ein Logo kostet bei mir 50 Euro, inklusive Dateipaket als Vektor. Zwei Korrekturschleifen sind enthalten, weitere Runden rechne ich nach Aufwand ab. Höhere Preise anderswo erklären sich meist durch mehr Umfang, etwa ein ganzes Erscheinungsbild mit Farben, Schriften und Vorlagen. Sie bekommen Ihr Logo als SVG-Datei, die in jeder Größe scharf bleibt.
WeiterlesenGrafikdesign
Was macht ein gutes Logo aus?
Ein gutes Logo ist einfach, einprägsam, in jeder Größe lesbar und zeitlos, und es passt zu Ihrem Unternehmen. Es funktioniert als winziges Favicon im Browser-Tab genauso wie auf der Visitenkarte, in Farbe wie in Schwarzweiß. Modische Effekte veralten schnell, eine klare Form bleibt. Entscheidend ist nicht, ob es gefällt, sondern ob es Sie richtig vertritt.
WeiterlesenGrafikdesign
Corporate Design erklärt, ein einheitliches Erscheinungsbild
Corporate Design ist das einheitliche visuelle Erscheinungsbild eines Unternehmens. Dazu gehören Logo, Farben, Schriften und die Regeln, wie Sie diese auf allen Kanälen einsetzen. Es macht Ihr Unternehmen auf einen Blick erkennbar und schafft Vertrauen, weil Website, Visitenkarte und Angebot zusammenpassen. Ein gutes Logo ist der Anfang, das ganze System entsteht erst daraus.
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SVG, PNG oder JPG? Das richtige Bildformat wählen
SVG eignet sich für Logos und Icons, weil es als Vektor in jeder Größe scharf bleibt. PNG passt zu Grafiken mit transparentem Hintergrund, JPG zu Fotos. Fürs Web ist außerdem WebP eine starke Wahl, weil es Bilder deutlich kleiner speichert. Das richtige Format entscheidet, wie scharf ein Bild aussieht und wie schnell Ihre Seite lädt.
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Farbpsychologie im Marketing, welche Farben passen zur Marke?
Wählen Sie Markenfarben nach Branche, Zielgruppe und Abstand zum Wettbewerb. Feste Farbbedeutungen aus Ratgeberlisten helfen wenig, weil die Wirkung stark von Kontext, Kultur und Vorprägung abhängt. Wichtiger als die eine richtige Farbe sind Wiedererkennung, gute Lesbarkeit und ein ausreichender Kontrast. Das gilt auf der Website genauso wie auf Visitenkarte und Flyer.
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Was ist ein Styleguide und wozu braucht man ihn?
Ein Styleguide ist das Regelwerk Ihrer Marke. Er legt fest, wie Logo, Farben, Schriften, Bildsprache und Abstände eingesetzt werden. Damit sieht Ihr Auftritt auf jedem Kanal gleich aus, und Abstimmungen werden kürzer. Jede neue Grafik passt zur Marke, egal ob sie im Haus, bei der Druckerei oder bei einem Dienstleister entsteht.
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Barrierefreie Farbkontraste und wie Sie den richtigen Kontrast wählen
Ausreichender Farbkontrast macht Text und Bedienelemente für alle Menschen lesbar. Die WCAG 2.2, der anerkannte technische Maßstab für barrierefreie Websites, nennt 4,5:1 für normalen Text. Für große Schrift und grafische Elemente gilt 3:1. Prüfen können Sie das mit einem Kontrast-Rechner, in den Sie Vorder- und Hintergrundfarbe eingeben.
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Bilder fürs Web optimieren, Formate, Größen und Tempo
Bilder fürs Web optimieren heißt dreierlei. Sie wählen das richtige Format, also WebP oder AVIF statt großer JPG und PNG. Sie begrenzen die Auflösung auf die tatsächliche Anzeigegröße. Und Sie komprimieren mit Maß. So sinkt das Datengewicht deutlich, die Seite lädt schneller, und Ihre Core Web Vitals verbessern sich ohne sichtbaren Qualitätsverlust.
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Was eine Website kostet, welches System passt und wie sie schnell und barrierefrei wird. Antworten aus meinen Projekten, mit echten Zahlen und Beispielen.
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Antworten zur Digitalisierung im Mittelstand, von Fördermitteln über Datenschutz bis zur Wahl der Technik. Ich bin dabei an keinen Hersteller gebunden.
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Was ein Logo kostet und was es gut macht, wie Corporate Design entsteht und welches Bildformat wohin gehört. Erklärt für Web und kleine Drucksachen.
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Ich prüfe Tempo, Sichtbarkeit bei Google und den Weg bis zur Anfrage. Die Empfehlungen gehören Ihnen, auch wenn Sie sie mit jemand anderem umsetzen.
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