Website für Handwerker in Freiburg, neun Dinge, die sie braucht
Von Antonio Pacino, Infinityware · Aktualisiert am 07.10.2026
Eine Handwerker-Website in Freiburg braucht neun Dinge. Sie ist sofort anrufbar, hat eine Seite je Gewerk und zeigt echte Fotos. Sie nennt das Einzugsgebiet, macht Bewertungen sichtbar und lädt in unter zwei Sekunden. Dazu kommen ein kurzes Formular, ein gepflegtes Google-Unternehmensprofil und eine ehrliche Angabe, wann Sie Zeit haben.
Eins bis drei, erreichbar, sortiert und echt
Erstens, die Telefonnummer muss auf dem Handy wählbar sein. Sie gehört ganz oben hin, als Schaltfläche, die den Anruf startet. Als Bild oder nur im Impressum hilft sie niemandem. Handwerkskunden rufen an, sie schreiben selten Mails. Eine Nummer, die man erst markieren und kopieren muss, kostet Aufträge. Es trifft genau die eiligen, die am besten bezahlen.
Vier bis sechs, Gebiet, Vertrauen und Tempo
Viertens, sagen Sie, wo Sie arbeiten. Nennen Sie die Orte statt Südbaden im Allgemeinen, also etwa Freiburg, Gundelfingen, Denzlingen und Emmendingen. Wer in Waldkirch sucht, will lesen, dass Sie nach Waldkirch kommen. Das beantwortet die stille Frage, die sonst zum Wegklicken führt. Gleichzeitig hilft es bei den lokalen Suchanfragen.
Sieben bis neun, Formular, Profil und Ehrlichkeit
Siebtens, das Formular bleibt kurz. Name, Rückrufnummer und eine Zeile zum Anliegen genügen. Jedes zusätzliche Pflichtfeld kostet Anfragen. Die Details klären Sie am Telefon, das können Sie ohnehin besser als jedes Formular. Wer Adresse, Anrede und Wunschdatum abfragt, bevor klar ist, ob man zusammenpasst, verliert die Kunden, die es eilig haben.
Achtens, das Google-Unternehmensprofil muss gepflegt sein. Bei fast jeder Suche mit Ortsbezug zeigt Google zuerst einen Kartenbereich mit drei Betrieben. Die Websites folgen erst darunter. Wer dort unvollständig eingetragen ist, wird auch von der besten Website nicht gerettet. Es zählen Kategorien, Leistungen, Öffnungszeiten und Fotos. Wie das geht, steht im Beitrag Google-Unternehmensprofil optimieren. Als laufende Betreuung gibt es Local SEO für 399 Euro im Monat.
Neuntens, sagen Sie ehrlich, wann Sie können. Ein Betrieb, der auf der Startseite schreibt, dass er frühestens im Mai anfangen kann, verliert ein paar Anfragen. Dafür gewinnt er die richtigen. Wer so tut, als hätte er immer Zeit, verbrennt die eigene Zeit und die des Kunden.
Wie sieht das bei einem Betrieb aus der Region aus?
Der Malerfachbetrieb Zimmermann in Freiburg ist seit 2007 am Markt. Vorher hatte er eine einzige Seite aus einem Baukasten. Alle Leistungen standen untereinander, und kein Gewerk hatte eine eigene Adresse. Die 4,9 Sterne aus 18 Google-Bewertungen tauchten auf der Website nirgends auf.
Heute sind es 54 Seiten, je eine für jedes Gewerk und jeden Ort im Einzugsgebiet. Die Bewertungen stehen sichtbar auf der Startseite, und die Telefonnummer ist auf dem Handy eine Schaltfläche. Die Baustellenfotos sind die echten. Das Muster lässt sich auf jeden Handwerksbetrieb übertragen. Die Gewerke ändern sich, die neun Punkte bleiben. Die ganze Geschichte steht in der Fallstudie Malerfachbetrieb Zimmermann.
Was kostet eine Handwerker-Website?
Für einen Betrieb mit drei bis fünf Gewerken ist eine Website mit Unterseiten der sinnvolle Einstieg. Sie kostet ab 1.299 Euro zum Festpreis. Ein OnePager ab 499 Euro reicht, wenn Sie nur ein Gewerk anbieten und vor allem angerufen werden wollen. Sind Sie heute bei Wix, Jimdo, Ionos oder Strato, kommt eine Umzugspauschale von 249 Euro dazu. Damit nehme ich Inhalte, Domain, E-Mail-Adressen und bestehende Google-Positionen mit.
Alle Preise sind Endpreise mit festem Umfang, abgerechnet wird nicht nach Stunden. Was in welchem Paket steckt, steht auf der Preisseite. Wollen Sie wissen, wo Ihre jetzige Seite steht, bevor Sie etwas entscheiden? Dann nutzen Sie die kostenlose Website-Analyse.
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