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Remarketing für B2B, das zögernde Interessenten zurück zur Anfrage holt

Remarketing zeigt Ihre Anzeigen Menschen, die Ihre Website schon besucht und noch nicht angefragt haben. Im B2B dauert eine Entscheidung oft Wochen. In dieser Zeit bleiben Sie mit Remarketing sichtbar und holen warme Interessenten zur Anfrage zurück. Die Listen füllen sich nur mit Besuchern, die vorher eingewilligt haben.

Remarketing für B2B

Warme Interessenten zurückholen, statt teuer neue Fremde zu suchen

Der erste Besuch über die Suche kostet Sie einen vollen Klickpreis. Geht der Besucher ohne Anfrage, ist das Geld zunächst weg. Remarketing macht daraus eine zweite und dritte Chance. Die kostet meist deutlich weniger als der erste Klick.

Such-Kampagnen für den Erstkontakt
  • Sie sprechen Menschen erneut an, die Ihr Angebot schon kennen, statt mit neuem Budget Fremde zu suchen.
  • Sie bleiben sichtbar, während Entscheider wochenlang vergleichen und intern Freigaben einholen.
  • Der erneute Kontakt über Display und YouTube kostet meist weniger als der erste Such-Klick.
So funktioniert es

Wie entstehen die Zielgruppen für Remarketing?

Kommt ein Besucher mit Einwilligung auf Ihre Seite, landet er auf einer Zielgruppenliste. Eine Liste umfasst etwa alle Besucher einer Leistungsseite. Eine andere sammelt alle, die ein Formular angefangen und nicht abgeschickt haben. Ich staffle die Listen nach Verhalten und Verweildauer. Ein heißer Interessent sieht dann eine andere Anzeige als ein flüchtiger Erstbesucher.

Danach laufen Ihre Anzeigen nur an diese Listen, in der Suche, im Display-Netzwerk und auf YouTube. Ich lege fest, wer wie oft welche Botschaft sieht. Wer schon angefragt hat, fällt heraus. So bleibt das Budget bei dem kleinen Kreis, bei dem ein zweiter Kontakt am meisten bringt.

Conversion-Tracking und GA4 als saubere Grundlage
Remarketing-Arten

Diese Formen kombiniere ich passend zur Entscheidungsphase

Search-Remarketing (RLSA)

Sucht ein früherer Besucher erneut, erhöhe ich Ihr Gebot. Hier treffen Kaufabsicht und Bekanntheit zusammen. Im B2B kommen von hier oft die meisten Anfragen.

Display- und YouTube-Remarketing

Ruhige, klare Anzeigen halten Sie sichtbar, während der Interessent woanders liest. Statt blinkender Werbung zeige ich eine Referenz oder einen konkreten nächsten Schritt.

Ausgeschlossene Zielgruppen

Bestandskunden und alle, die schon angefragt haben, nehme ich aus der Aussteuerung. Das Budget fließt nur dorthin, wo ein erneuter Kontakt Sinn ergibt.

Anzeigen je besuchter Seite

Die Anzeige passt zu der Seite, die jemand gesehen hat. Wer Ihre Preisseite kennt, braucht andere Argumente als jemand, der nur einen Blogartikel gelesen hat.

Relevant statt nervig

Nach Einwilligung und in Maßen, damit es nicht nervt

Schlecht gesteuertes Remarketing

  • Listen füllen sich ohne Einwilligung, gemessen wird schon vor jeder Zustimmung
  • Dieselbe Anzeige läuft monatelang, auch an Leute, die längst gekauft haben
  • Bestandskunden sehen weiter Werbung, und die Marke nutzt sich ab
  • Ein Standard-Snippet hängt lose neben dem übrigen Datenschutz der Seite

Mein Vorgehen

  • Listen füllen sich erst nach aktiver Zustimmung im Cookie-Banner, getrennt von notwendigen Funktionen
  • Frequenz-Obergrenzen begrenzen, wie oft eine Person dieselbe Anzeige sieht
  • Bestandskunden und Angefragte schließe ich aus, die Listendauer begrenze ich
  • Ich baue die Messung direkt in Ihre Website ein, prüfbar und passend zur Seite
Ablauf und Kosten

Wie läuft Remarketing mit mir ab?

Zuerst kläre ich, wen Sie zurückholen wollen und welche Seiten echte Kaufabsicht zeigen. Daraus baue ich die Listen und richte das Tracking nach Einwilligung ein. Diese Arbeit steht vor dem ersten Euro Werbebudget.

  1. 1

    Listen und Tracking aufsetzen

    Ich lege die Listen fest und prüfe, ob das Tracking nur nach Zustimmung auslöst. Erst danach fließt Werbebudget.

  2. 2

    Anzeigen und Aussteuerung festlegen

    Zu jeder Liste schreibe ich passende Anzeigen. Ich lege Form, Frequenz und Ausschlüsse fest, von Search-Remarketing über Display bis YouTube.

  3. 3

    Kontrolliert starten und nachsteuern

    Ich beobachte, welche Listen Anfragen bringen, und verschiebe das Budget dorthin.

  4. 4

    Transparent abrechnen

    Das Werbebudget zahlen Sie direkt an Google. Mein Honorar beträgt 20 Prozent des wöchentlichen Werbebudgets, ohne Aufschlag auf die Klickkosten.

Das sagen meine Kunden5,0 aus 7 -Bewertungen

1 / 3

  • „Die neue Homepage kommt im Internet sehr gut an, das Feedback unserer Gäste ist durchweg positiv und die Zahl der Buchungen steigt kontinuierlich. Vielen Dank für das erstklassige Ergebnis!“

    Peter Steinhauser

    Gastgeber

    Bei ansehen
  • „Aus einer kleinen Anfrage hat sich völlig unerwartet eine feste Partnerschaft entwickelt. Den Mehrwert sehe ich an handfesten Resultaten, ganz besonders an den Neukunden, die direkt über unseren Webshop einkaufen. Eine absolute Empfehlung.“

    Maximilian Walz

    Inhaber & Geschäftsführer, Walz Normalien

    Bei ansehen
  • „Wir haben bereits mehrere Projekte von Infinityware durchführen lassen und waren jedes Mal sehr begeistert von der Arbeit. Das wird sicherlich nicht unser letztes Projekt gewesen sein.“

    Stefan Wefer

    Inhaber & Geschäftsführer, Wefer3D

    Bei ansehen
Preise

Was kostet Google Ads bei mir?

Mein Honorar richtet sich nach Ihrem wöchentlichen Werbebudget, und ich rechne es wöchentlich ab. Das Werbebudget zahlen Sie direkt an Google. Den passenden Rahmen lege ich vorab mit Ihnen fest.

  • Werbebudget bleibt bei Ihnen
  • Wöchentlich abgerechnet
  • Auf Anfragen optimiert

Preise Stand September 2026

FAQ

Häufige Fragen zu Remarketing

Was ist eine Anfrage für Sie wert?

Schreiben Sie mir Ihre Leistung und Ihre Region. Ich schätze ein sinnvolles Budget ein und richte das Tracking vor dem ersten Klick ein. Ihr Werbebudget bleibt bei Ihnen.

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Kostenlos · Antwort vom Inhaber selbst

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